Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart  Jg. 5 (2004), Heft 2


 

Europas Entführung nach Westen

von Hannes Böhringer

Bevor 431 vor Christi der Peleponnesische Krieg ausbricht, in dem sich Athen politisch ruiniert, treffen in Sparta Gesandtschaften aus Korinth und Athen aufeinander, schreibt Thukydides. Die Korinther beklagen athenische Übergriffe und versuchen, die  Spartaner aufzurütteln: „Habt ihr denn je bedacht, wie diese Athener sind ... wie in allem das Gegenteil von euch? Sie sind Neuerer, leidenschaftlich Pläne auszudenken und Beschlossenes wirklich auszuführen, ihr aber, das Bestehende zu wahren, ja nichts zu erfinden und im Handeln auch das Notwendige nicht zu erfüllen. Und wiederum sind sie Draufgänger über ihre Macht, waghalsig über jede Vernunft und in Nöten hoffnungsvoll; eure Art ist es, weniger zu tun, als ihr Macht habt, der Vernunft trotz aller Sicherheit nicht zu trauen und aus Nöten keine Befreiung zu erwarten. Und immer gehen sie frisch ans Werk gegenüber euch Zauderern, sind Weltfahrer gegen euch Nesthocker; die einen glauben eben, in der Ferne etwas zu gewinnen, und ihr, durch Fortgehen noch das Vorhandene zu gefährden ... eure ganze Lebensform (ist) altväterlich im Vergleich mit ihnen. Notwendig aber, wie beim Handwerk, setzt sich immer das Neueste durch; im tiefsten Frieden mag für einen Staat das unantastbare Herkommen vorzüglich sein; wer aber allseits zu handeln gezwungen ist, hat auch alle Neuerungen nötig. Eben darum haben ja auch die Athener mit ihrer reichen Erfahrung viel mehr als ihr auf den heutigen Stand gebracht.“[1]

Setzen wir für Sparta Europa und für Athen Amerika ein!

Die Athener verteidigen sich, sie verweisen auf ihre Verdienste beim gemeinsamen Sieg über die Perser und fahren dann fort: „So muß man sich auch über uns nicht wundern, wir folgen der menschlichen Natur, wenn wir eine Herrschaft, die sich anbot, angenommen haben und behalten wollen, besiegt von drei so starken Mächten wie Ehre, Furcht und Vorteil; wir sind ja auch nicht die ersten, die dies angefangen haben, sondern es ist immer so gewesen, daß der Mindere sich dem Mächtigen fügen muß; auch glauben wir, dieses Reiches würdig zu sein, und auch ihr hieltet uns dafür, bis ihr jetzt, euren Vorteil berechnend, mit der Gerechtigkeit kommt, der zuliebe noch nie jemand eine Gelegenheit zu gewaltsamer Bereicherung verschmäht und auf seinen Vorteil verzichtet hat. Ja, wir verdienen noch Lob, daß wir zwar der menschlichen Vernunft gemäß andere beherrschen, aber dabei gerechter bleiben, als wir unserer tatsächlichen Macht nach sein müßten.“[2]

Europa, hier noch Hellas, ist offener Streit, aufgedeckter Unterschied, die ständige Anstrengung, ihn zuzulassen und zu zähmen, statt ihn zu unterdrücken oder zu verschweigen. Europa ist der Übermut, sich die Freiheit zum Streiten zu leisten. So kann der Streit spielerisch und sprachlich werden: Wettstreit und Streitgespräch. Hesiod unterscheidet guten und schlechten Streit (Eris): der eine führt zu Hader und Feindschaft, den anderen hat Zeus „in die Wurzeln der Erde, den Männern zu größerem Segen“ gesetzt. „Der Nachbar läuft mit dem Nachbarn um die Wette nach Wohlstand; so nützt diese Eris den Menschen.“[3] Die im sophistischen Streitgespräch, die in Rede und Gegenrede befragte Weisheit wird zur Philosophie, die in Frage gestellte Wahrheit zum unabgeschlossenen Erkenntnisprozeß der Wissenschaften. Fragen fordern Antworten, Handlungen Verantwortung. Offenheit und Öffentlichkeit des Streits ermöglichen Partizipation und Parteinahme. Auch andere, eigentlich alle, können mitreden.

Streit verlangt Umgangsformen, eine Kultur des Ausgleichs, der Mäßigung, Gerechtigkeit, Residuen der Gemeinsamkeit, Schonung des Unstrittigen. (Der platonische Dialog unterscheidet sich von der sophistischen Streitkunst, mit der Thukydides die gegnerischen Gesandtschaften reden läßt, allein darin, daß er jene Residuen zu seinen Prinzipien macht.) Eine Streitkultur kann es sich leisten, das Machtwort, die Beendigung des Streitens, auf das Unabdingbare und Allernötigste zu beschränken. Das Gleichgewicht einer auf Streit in guten Umgangsformen angelegten Gesellschaft ist labil und dynamisch. Jederzeit kann es in Zwist und Krieg (schlechte Eris) abstürzen oder in eine Herrschaftsform, die den Einzelnen vom Streit der Meinungsvielfalt und der Ungewißheit der Wahrheit entlastet, indem sie Widerspruch unterdrückt. Doch liegt die Stärke des labilen Gleichgewichts im Gefühl ihrer ständigen Krise.

So ist auch Europas Gleichgewicht schwankend. Schwankend aber ist Europa auch nicht ortsgebunden, an das zerklüftete Vorgebirge der asiatischen Landmasse gekettet, sondern beweglich. Europa, sagt Cacciari, ist ein Archipel: Inseln im Meer.[4] Die Inseln schwimmen im Meer, gehen unter und tauchen anderswo wieder auf. Europa passiert, ist temporär, geschichtlich. Es kommt nicht aus Europa und bleibt nicht in Europa. Der Mythos wußte das: Europa ist eine orientalische Prinzessin, die sich nach Kreta entführen ließ von einem weißen Stier, in den Zeus, höchster Gott, sich verwandelt hatte: der Gott der neuen Zeit.

Der Mythos verzaubert Geschichte in Natur zurück und denkt in Genealogien und Wiederholungen. Auch Europas Schwiegertochter Pasiphae, Frau des kretischen Königs Minos, verliebt sich in einen schönen Stier, versteckt sich in einem von Dädalus gebauten Kasten mit Öffnung und läßt sich von dem Stier bespringen. Sie gebiert den Minotaurus. Europa ist hybrid, Kreuzung von Tier und Mensch, Aufpfropfung des Kultivierten, Domestizierten auf das Wilde, Naturwüchsige, Verschränkung von Naturzustand und Staat, Gewalt und Recht, Freiheit und Knechtschaft. Europa ist Entführung, Vergewaltigung und Aneignung und dann erst Freiheit, Recht und Schonung. Und so wird Europa weiterentwendet: von den Römern, deutschen Kaisern, von Spanien, Frankreich, England, von Amerika.

Auch dort wird Europa nicht immer bleiben. Amerika ist nur die letzte ihrer Metamorphosen. Amerika setzt nur das Projekt Europa fort. Amerika haftet noch weniger an einem bestimmten Kontinent. „Now we are engaged in a great civil war,“ sagt Lincoln 1863, „testing wether that nation or any nation so conceived and so dedicated, can long endure.“[5]Ob diese oder jede andere Nation (Volk, Staat, wörtlich Geburt), die dem Grundsatz verpflichtet ist, daß alle Menschen gleich geschaffen sind, lange aushalten und dauern kann. Das europäische Naturrecht muß sich an einem anderen Entführungsfall bewähren, der Versklavung und Verschleppung der Afrikaner nach Amerika.

Als die Mauer fiel, die Sowjetunion zusammenbrach und Deutschland wiedervereinigt werden konnte, dachte ich, ein Loblied auf die Vereinigten Staaten sei an der Zeit. Denn ihnen verdankte Deutschland seine Wiedervereinigung in erster Linie. So entstand später ein Buch über Western und Gangsterfilme mit dem Titel „Auf dem Rücken Amerikas“[6]: Europa sitzt auf dem Rücken des amerikanischen Stiers. Die Entführung nach Westen war nicht nur Raub, sondern auch Rettung. Dreimal im letzten Jahrhundert mußte sich dieses Europa hier von den Vereinigten Staaten retten lassen.

Der Western- und Gangsterfilm ist mehr als Kunst und Unterhaltung: Mythologie, Moral und Zivilreligion. Der Mythos verzaubert Menschen und Götter in Tiere. Der Cowboy treibt seine Herde nach Westen, die elternlosen Einwanderer ins gelobte Land. Manchmal hat er seine Herde und Aufgabe verloren und ist auf der Suche nach ihr. Da kreuzt seinen Weg ein anderer, spiegelbildlicher Zug nach Westen. Er trifft auf eine Wagenburg, ein Westernstädtchen in Not, bedrängt vom Naturzustand, von außen feindliche Naturwesen, Indianer, im Inneren die Macht von Banditen oder alten Viehzüchtern, saturnähnliche Gestalten, die ihre zahlreichen Söhne erbarmungslos einen nach dem anderen opfern, die eigene Nation verschlingen. Der Westernheld rettet die Gemeinschaft, er steht für den Heroismus, den ständig drohenden Rückfall in den Naturzustand aufzuhalten. Der antike Heros gründete Städte und gab Gesetze, der Westernheld setzt die Gesetze nur in Kraft. Er bricht das Recht des Stärkeren durch eine kurze Übersteigerung der Gewalt. Dadurch steht er, selbst oft outlaw, über dem Recht, das er wiederherstellt. Deshalb muß er sterben oder weiterreiten, es sei denn, er legt nach einer Entsühnung den Heldenstatus ab und heiratet. Meistens nimmt er nicht die leidenschaftliche Mexikanerin, sondern die sittsame Lehrerin aus Neuengland: Europa. Sie zähmt den wilden Mann aus dem Westen.

Der Cowboy tanzt, er jubelt und jodelt. Er hat die Herde zur Eisenbahnstation getrieben. Dort werden die Tiere verladen und in die Schlachthöfe der großen Städte gebracht. Da wachen sie aus ihrer mythischen Verzauberung auf. Der Gangsterfilm, besonders der Film Noir, ist die Enttäuschung über das gelobte Land Amerika, seine mythische Entmythologisierung: graue Großstadt, verstädterte Landschaft, Gefängnis, Todeszelle. Die Menschen sind zum Tode verurteilt und rennen ihm entgegen, indem sie ihm entgehen wollen. Mit äußerster Gewalt versuchen sie, aus diesem Gefängnis auszubrechen. Sie brechen aus und brechen ein, weil sie keine Zeit haben, nur eine Galgenfrist. Sie wollen immer mehr, am liebsten alles auf einmal und sofort. So machen sie sich alle schuldig, betrügen die anderen und sich selbst. Am Ende sind alle tot.

Ihre wilde Gier nach mehr ist nicht nur das alte Laster der Maßlosigkeit, sondern enttäuschtes Gottverlangen. Amerika hatte mehr versprochen: Heil. Aber seine unendliche Weite ist zu einem Gefängnis geworden, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, weil dieses Gefängnis überall ist. Der Selbstbeherrschung des pagan-stoischen Helden, der als letzter schießt, steht die haltlose Gier und Ungeduld des Gangsters gegenüber, der sagt: „Do it first and keep on doing it!“[7], des gewalttätigen christlichen Sünders ohne Gott, denn der hat sich, scheint es, von dieser Welt abgewandt.

Seit der französischen Revolution verlangen und suchen europäische Denker nach einer „neuen  Mythologie“ (Friedrich Schlegel), die Volk und Vernunft versöhnt. Bolschewisten und Faschisten haben vergeblich versucht, eine solche Mythologie zu schaffen. Der Western- und Gangsterfilm hebt sich von der reichen Mythenproduktion Hollywoods, ihren kosmologischen und technologischen Märchen dadurch ab, daß  in seiner neuen Mythologie die beiden wesentlichen Traditionen Europas bewahrt werden: die antik-pagane und die jüdisch-christliche, beides Entführungen aus dem Orient.

Die korinthische Gesandtschaft bewunderte und fürchtete Athens Sinn für Neuerungen und warfen den Spartanern vor, am Altbewährten zu hängen. Die jüdische Eschatologie verschärft das Neue zum Umstürzend-Neuen, zum Anbruch der Endzeit, des Gottesreiches. Die Christen leben in einer Zwischenzeit, wo die alte Zeit noch nicht aufgehört hat, die neue aber schon angebrochen ist. Die Transzendenz Gottes ermöglicht die „Entzauberung“ (Max Weber) der Welt, bis der Geist der Aufklärung sich sogar gegen die Religion selbst wenden kann. Aber die von Heilserwartung gesteigerten, an politische und technische Revolutionen geknüpften Hoffnungen, sie seien Zeichen einer neuen Zeit und einer neuen Welt, überleben den „Tod Gottes“ (Nietzsche).

Der Hoffnung folgt die Enttäuschung. Neue technische Errungenschaften, neue Freiheiten: neue Knechtschaft. Trotz aller rückwärtsgewandterVerklärungstendenz zeigt auch der Western, daß die Überwindung des Naturzustands eine ständige Überforderung ist und nur mit Glück und heroischem Beistand gelingt. Der Film Noir ist die Desillusionierung der großen Hoffnungen und Helden. Seine Wahrheit ist nicht farbig, nicht schwarzweiß, sondern schwarzgrau. Der Westernheld kommt immer noch gerade rechtzeitig, der Detektiv des Gangsterfilms kommt immer zu spät. Er findet nur noch Sterbende und Tote.

Wo auch immer Europa-Amerika sich gegenwärtig aufhält, lebt es im Widerstreit zwischen Ungeduld und Abwarten, zwischen Zuvorkommenwollen und der gierig gewordenen Ungeduld im letzten Moment Einhaltgebietenkönnen, verrät es sich in der Hochspannung von geschichtlicher Erwartung und Enttäuschung. Die Erwartung spaltet sich in Hoffnung und Furcht. Das alte Europa spielt die Rolle Spartas, während Amerika den Part Athens einnimmt: „in Nöten hoffnungsvoll“. Filme wie „Terminator 1 und 2“, „Matrix“ oder auch „The Gladiator“ zeigen, daß es nicht den Glauben verlieren will an Retter- und Erlösergestalten – eher gnostisch als christlich -, die das Verhängnis der Welt im letzten Moment abwenden. Von Christus unterscheiden sie sich dadurch, daß sie Gewalt anwenden.

Die Mythologie des Westerner und Gangster intoniert den Jubelruf und Klageschrei Europas. Nicht nur die attische Tragödie, wie Nietzsche meinte, auch das Kino entsteht aus dem Geist der Musik, der Westernfilm aus dem Country- und Western-Song und der Film Noir aus dem Blues und Jazz.

Hegel behauptet: gegen das absolute Recht des Volkes, das in einer Epoche den Weltgeist vollstreckt, indem es Europa weiterentführt, sind die Geister anderer Völker „rechtlos“.[8] Wie unwiderstehlich dieser Weltgeist ist, beweist der Siegeszug der vom amerikanischen Rhythm and Blues ausgelösten Musik über den Jazz und Rock zum Rapp. Generationen verschiedenster Völker sind mit der Lyrik dieser Songs aufgewachsen. Es sind internationale Volkslieder geworden. Ihr synkopierter Rhythmus hat nicht nur die Musik grundlegend verwandelt, sondern auch das Körper- und Lebensgefühl der Menschen.

Der Blues entsteht aus der Entführung und Vergewaltigung Afrikas, aus der Kreuzung von afrikanischem Gesang und alttestamentarischen Klagelied. Die versklavten Afrikaner sehen sich in Amerika in babylonischer Gefangenschaft. Sie sitzen an den Flüssen Babylons und weinen. „The blues dropped on thoses willow leaves, and it rolled right down on me,“ singt Bessie Smith. Der Blues besingt das Elend der Sklaverei wie das Elend der Befreiung, das nicht zu behebende Elend des Lebens.

Amerika löst sich allmählich, scheint mir, aus der assoziativen Gleichsetzung mit Nordamerika und den Vereinigten Staaten. Lateinamerikanische Rhythmen dringen vor. Die Figur des Mischlings, des Mestizen und Kreolen, taucht im Diskurs der Kulturtheorie auf. Die kulturelle „Contraconquista“[9] der kolonisierten Völker kommt auf Europa zurück. Europa-Amerika – vor nicht langer Zeit konnte man noch sagen: Westen, Okzident – ist selbst Hybridisierung: Kreuzung von Tier und Mensch, wild und zivilisiert, natürlich und künstlich, unfrei und frei, alt und neu. Der Weg nach Westen, sagt Hegel, ist der Weg zur Menschheit. Von Amerika wird Europa überallhin weiterentführt. Die in seiner Streitkultur ausgelösten Kräfte der  Modernisierung  sind unwiderstehlich und gewaltsam. Also fällt immer ein Klageschrei in den Jubel ein. Der Stier, Europa und der technische Apparat des Dädalus scheinen auch immer labyrinthischer zusammenzuwachsen.

Wir im alten Europa können nicht sicher sein, ob wir uns noch auf einer ihrer schwimmenden Inseln oder an einem von ihr schon wieder verlassenen Ort befinden. Fast haben wir uns an die Gewalt gewöhnt, die uns in den Filmen entgegenschlägt. Vielleicht spiegeln sie die Gewalt der Neuerungen, die in unser Leben eingreift, die Gewalt der verzweifelten Abwehr und die Gewalt, die nötig wäre, beides zu bändigen.

Der durch Technologie und Eschatologie verschärfte Widerstreit zwischen alt und neu, die „Entzweiung“ (Hegel) von Herkunft und Zukunft – das sich ständig überbietende Neue setzt das Alte außer Kraft, aber das Alte hört nicht auf zu wirken – ist die eigentliche Kontroverse im offenen Streit Europas mit sich selbst, wohin auch immer es gerade entführt wird, im Widerstreit von Weitergabe, Verrat und Bewahrung, im Streit um die „Tradition“ Europas.

Der amerikanische Cowboy zieht weiter nach Westen und rettet die Bedrängten im melancholischen Bewußtsein, daß er so lange weitermachen muß, bis einer schneller zieht als er. Der Blues einer Weltmacht, die ihren Übermut verliert, als einzige übriggeblieben, in ihren Aufgaben überfordert und alleingelassen, von fast allen gehaßt und von keinem geistig ebenbürtigen Gegner herausgefordert, muss noch angestimmt werden Der Kaiser Marc Aurel in „The Gladiator“, der stoische Philosoph, der sein Leben in Feldherrnzelten verbracht hat und nun sein Ende spürt, vermittelt eine Ahnung davon.

Anmerkungen:

[1] Thukydides, Der Peleponnesische Krieg I 70, 71.Übersetzung Georg Peter Landmann.
[2] Ebenda I 76.
[3] Hesiod Werke und Tage 11 ff. Übersetzung Albert von Schirnding.
[4] Massimo Cacciari: Der Archipel Europa, Köln 1998.
[5] Abraham Lincoln: Gettysburg Address 1863. Mit einem Essay von Ekkehart Krippendorff, Hamburg 1994, S.9.
[6] Berlin 1998.
[7] Robert Warshow: The Westener, in: The immediate Experience, NY 1964, S. 93.
[8] G.W.F. Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts § 347.
[9] Jose Lezama Lima: Die amerikanische Ausdruckswelt, Frankfurt 1992, S. 46.

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