Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart  Jg. 5 (2004), Heft 2


Buch des Monats März

Jon Fosse: Das ist Alise  -  Novelle

„irgendwo in der schweren Dunkelheit“

Jon Fosse, 1959 in der norwegischen Küstenstadt Haugesund geboren, wird mittlerweile in Norwegen wie in anderen Ländern, auch in Deutschland, vor allem als Dramatiker wahrgenommen. Ein Aufsatz in Theater der Zeit  (Februar 20004)  bezeichnet ihn – etwas zögerlich noch mit einem Fragezeichen – als den „neuen Ibsen“ Skandinaviens. Neben dieser Theater-Popularität wird leicht der Prosa-Schriftsteller Fosse vergessen. Auf Deutsch liegen, kongenial von Hinrich Schmidt-Henkel aus dem Norwegischen übersetzt, die Romane Melancholie (1995/96; dt. 2001), Morgen und Abend (2000; dt. 2001) und die Novelle Das ist Alise, die im Herbst 2003 im marebuchverlag erschien, vor.

Das ist Alise ist eine faszinierende „Bewusstseinsstrom-Reise“ zurück in die Vergangenheit, eine Geschichte über Liebe, Einsamkeit und Tod. „Ich sehe“, so beginnt der Text, „Signe auf der Bank liegen dort in der Stube und sie blickt auf all das Altgewohnte, […] ohne es zu sehen, und alles ist wie immer, nichts ist verändert, trotzdem ist alles anders, denkt sie, denn seit er verschwunden und nie wiedergekommen ist, ist nichts mehr, wie es war, sie ist einfach hier, ohne hier zu sein, die Tage kommen, die Tage gehen, die Nächte kommen, die Nächte gehen und sie folgt mit ihren langsamen Bewegungen, ohne dass irgendetwas besonders oder außergewöhnlich ist.“ – Der Autor führt eine Erzählerin ein, Signe, eine alte Frau, die weder im Raum noch in der Zeit Halt findet, die das, was um sie ist und geschieht, nicht mehr   „greifen“, sich in Leben nicht mehr einbringen kann, eine Vereinsamte geworden ist, seitdem das Unglück geschah, das offenbar alles verändert hat, „seit er verschwunden  und nie wiedergekommen ist“. Signe lebt ausschließlich in der Erinnerung an dieses Ereignis, füllt die Leere ihrer Existenz mit Gedanken nur daran und gibt ihrem Leben mit dieser Vergangenheitsbeschwörung Sinn und Bedeutung.

Die Sprachformel, mit der Gegenwart und Vergangenheit eins werden, in zahllosen Wiederholungen im Text so präsent, dass sich der Leser mühelos und zunehmend gespannter auf die Gedanken-Reise in die Vergangenheit von Signe einlässt, lautet: „und wie sie da auf der Bank liegt, sieht sie sich selber am Fenster stehen“ oder, je nach Erzählsituation, durch die Stube gehen, ein Scheit Holz auflegen, zur Türe hereinkommen oder hinausgehen, warten natürlich, warten darauf, dass Asle vom Fjord zurückkommt, und immer ist ihre Rückschau ein Sich-Zurückträumen – „und dann träumt sie sich weg“, heißt es einmal – an den Punkt, an dem ihr Leben nach „fünfundzwanzig Jahren oder so“ mit Asle plötzlich zum Stillstand kam, weil er aus ihrem Leben verschwand, in die Nacht hinausging, wie so oft, „um   bisschen rauszufahren“ auf den Fjord, wie er es immer tat, und  an diesem dunklen, stürmischen Abend nicht mehr von  dort zurückkehrte.

Signes Gedankenfluss, ihre Erinnerungsbilder, dieser innere Monolog aus (fast) punktlosen, parataktischen Sätzen, die atemlos, ohne Absätze, gegliedert manchmal durch dialogähnliche Passagen, nach vorne drängen, ziehen den Leser in die Gedankenwelt der Sprecherin hinein und lassen ihn, ungewohnt nah, an ihrem Warten, ihrer wachsenden Unruhe, ihrer Angst, es könne etwas Schreckliches passiert sein, schließlich an ihrer Gewissheit, dass Asle mit seinem Boot verunglückt ist, teilnehmen. Der Leser übernimmt Signes Haltung aus liebevoller Besorgnis, wachsender Verstörtheit und innerer Aufgeschrecktheit und versteht, je mehr er liest, die offene seelische Wunde, die Asles Verschwinden in Signe hinterlassen hat. Er „erlebt“, fast so eindringlich wie Signe selbst, die Geschichte über Liebe, Einsamkeit und Tod, die Fosse erzählt. Die drei Aspekte verdichten sich im Bild der Frau, die am Fenster steht, in die Dunkelheit hinausstarrt und wartet,  –  ein   Bild, auf das der Erzähler hundert und mehr Male zurückgreift und aus dem sich eigentlich alles in der Novelle entfaltet.

Das Warten zeigt die Nähe zwischen Signe und Asle, ihre Verbundenheit, ist Signes stummes Zeichen von Hingabe, Treue, Hoffnung und Liebe gleichermaßen: „aber jetzt bläst und regnet es, wirklich schlimm, denkt sie, und wenn er doch nur bald kommen würde, dieses Warten, immer dieses Warten, es muss ihr ja gefallen, sie wartet wahrscheinlich gern, denkt sie und sie sieht, wie sie auf der Bank liegt, sich selber durch die Stube gehen, zur Flurtür hin, und sie sieht sich stehen bleiben, sie steht mitten in der Stube und starrt leer vor sich hin und das, also dass sie immer sich selber sehen muss, denkt sie, kann sie damit nicht mal aufhören, dass alles, was früher da war, immer da ist, aber so ist es, ja, ja, es hilft nichts darüber nachzudenken, denkt sie und dann sieht sie ihn vor sich, wie er auf sie zugegangen kommt, dieser etwas gebeugte Gang, das lange schwarze Haar, ganz unvermittelt war er da, ganz einfach so, und es war, als ob er immer dagewesen wäre, und jetzt und ja, weil das eben so war und nichts daran zu ändern war, es war, als ob es ganz unmöglich wäre davon wegzukommen, denn versucht hat sie es ja, ja, natürlich, hat sich das und das ausgedacht und das und das getan, aber sie hingen immer fester aneinander, als könnte kein Wille etwas dagegen ausrichten, und ihm ging es genauso, er wollte es und wollte es auch wieder nicht, er versuchte sich freizumachen, so gut er konnte, aber dann, ja, dann kam alles so, wie es kam und wie es wohl immer gewesen ist, denkt sie.“ 

Dass Signes Erinnerung an Asle auch eine Erinnerung an Tod ist, wird durch das vielleicht charakteristischste Wort des Textes, einhämmernd wiederholt, deutlich: Dunkelheit. Dunkelheit, auch „schwarze Dunkelheit“ genannt, „ewige Dunkelheit“, „schwere Dunkelheit“ oder „eine einzige Finsternis, Schwärze“, bestimmt – konkret und im übertragenen Sinn – das Leben und die Gedanken der Figuren. Das Wort meint die Jahreszeit des Herbstes als bedrohliche, alles überschattende Naturkulisse und lässt vor dem Leser eine norwegische Fjordlandschaft aus Einsamkeit, Kargheit, Bedrücktheit und Hilflosigkeit entstehen: „und dann schaut sie zum Fjord, der dort liegt, immer derselbe, immer sich wandelnd, und dann schaut sie zu den Bergen auf der anderen Seite des Fjordes, der Fels, zwischen schwarz und grau noch unentschieden, fällt steil ab unter den leichten grauschwarzen Regungen des Himmels, bis hin zur Baumgrenze, und jetzt sind auch die Bäume schwarz“.  

Es ist die Dunkelheit, verstärkt durch Regen und Sturm, in der Asle schließlich verschwindet, die ihn verschluckt, die so „schwarz“ ist, dass er nicht mehr gesehen oder gefunden werden kann. – Die Dunkelheit ist auch ein Bild für die Undurchdringlichkeit der äußeren Hülle der Menschen, die Unmöglichkeit, in das Innere des anderen, möge er noch so nahe stehen, einzudringen, Einblicke in die Seele des anderen zu nehmen. So sieht Signe   in ihrem Erinnerungsbild, dass „die   Dunkelheit auch in seinen Augen ist“, spürt, dass Asle – möglicherweise – nicht  alles von sich preisgibt. Immer wieder stellt sie sich die Frage, warum er an solch dunklen, stürmischen Tages- und Jahreszeiten überhaupt aus dem Haus geht:  „und wo ist er? und sein Boot? nichts ist zu sehen, aber wo ist er? und warum kommt er nicht? will er nicht mit ihr zusammen sein? liegt es daran? das muss man sich mal vorstellen, dass einer bei so einem Wetter auf dem Fjord draußen sein will, bei dieser Dunkelheit, nein, das kann sie nicht begreifen, denkt sie.“  Die zweifelnden Gedanken, die sich über sie und ihn in ihrem Erinnerungsfluss festsetzen wollen, werden von der Besorgnis, ihm könne etwas zugestoßen sein, weggewischt. – Die Dunkelheit vereinzelt die Menschen, drängt sie in eine Erfahrung schicksalhaften Ausgeliefertseins hinein, vor der sie sich nur mit ihrer Liebe und Nähe zueinander schützen können. Fehlt der andere, und das ist Signes Lebenssituation, wird die Einsamkeit zu einer existenziellen Erfahrung, die auch mit Erinnerungen nicht mehr wirklich bewältigt werden kann.

Die Sprache in den wenigen Dialogen, die in den Text eingefügt sind, ist karg, wortarm, fast „geheimnisvoll dunkel“. Es sind „Dialoge der Stille“.

„Aber wohin schaust du, fragt Signe
Ich schau nirgendwohin, sagt Asle
Du weißt nicht, sagt Signe
Nein, sagt Asle
Stehst nur so da, sagt Signe
Ja, ich steh nur so da, sagt Asle
Tust du, stimmt, sagt Signe
Stört dich das, sagt Asle
Nein, das ist es nicht, sagt Signe
Warum fragst du dann, fragt Asle
Nur so, sagt Signe
Aha, sagt Asle
Aus keinem bestimmten Grund, ich hab einfach nur gefragt, sagt Signe
Aha, sagt Asle
Ja, ich steh hier so, sagt er
Man muss ja auch nicht immer einen bestimmten Grund haben, wenn man was sagt, was, sagt er
Hat man wahrscheinlich selten, sagt er
Man sagt eben was, irgendwas, so ist das, sagt Signe
Ja, genau, sagt Asle
Irgendwas muss man ja sagen, sagt Signe
Muss man ja, sagt Asle
So ist das, sagt er“

Das Gespräch dreht sich im Kreis. Es hat nicht die Funktion, eine Sachlage zwischen Signe und Asle zu klären, Entscheidungen vorzubereiten oder plausibel zu machen. Die Sätze laufen, so scheint es, ins Leere. Aber der Dialog ist hoch artifiziell und poetisch und suggeriert in seinen Über- und Untertönen eine vollkommene Übereinstimmung zwischen den Sprechenden. Miteinander zu reden als Versuch und Möglichkeit, sich der Nähe des anderen zu vergewissern und zu versichern. Das Ende des Gesprächs schafft diese enge innere Verbundenheit.

Im Mittelpunkt des Textes steht Signe, die aus dem Fenster des alten Hauses – die Aura des Übernommenen, Altherbegrachten ist an vielen Stellen im Text präsent – in die Dunkelheit draußen blickt, Asle zurückerwartet und sich zunehmend sorgt, ihm könne auf dem Fjord etwas Schlimmes zugestoßen sein. Diese eingeschränkte Perspektive wird durch zwei Kunstgriffe des Autors entscheidend ergänzt und erweitert. Zum einen wechselt die Erzählperspektive in kaum merkbaren Übergängen mehrere Male von Signe zu Asle und zurück zu Signe. Durch den Wechsel der Erzählerrolle auf Asle, von dem der Leser von den ersten Sätzen der Novelle an weiß, dass er „verschwunden“ ist, durchbricht der Leser sozusagen die Dunkelheit, die Signe und Asle trennt, weiß – anders als Signe – ,was Asle denkt, wohin er geht, was er tut, und beobachtet, ob es Hinweise gibt, die sein Verschwinden erklären oder wenigstens Vermutungen darüber nahe legen. Vor allem weiß der Leser aus Asles Gedanken, dass nicht richtig ist, was Signe sich wiederholt angstvoll fragt, nämlich ob Asle verschwunden sein könnte, weil er nicht mehr mit ihr zusammensein wollte. Asle – der Leser weiß das genauer als Signe – liebt sie, hat sie immer geliebt. Der letzte Satz seines inneren Monologs, kurz bevor er mit seinem Boot in den Wellen des Fjords, so jedenfalls darf der Leser vermuten, umkommt, lautet: „und er denkt, er liebt sie ja so sehr“.

Gelingt dem Autor mit dem mehrmaligen Perspektivewechsel zwischen Signe und Asle eine Erweiterung der Handlung, der Figuren und des Raumes, so erreicht er mit dem zweiten auffälligen Erzählmittel, nämlich der bildhaften Verlebendigung von Vergangenheit, eine Tiefenwirkung in die Zeit hinein. Asle und Signe erinnern sich nicht nur an ihre engere Familie, also z.B. an Asles Vater und Großeltern, sondern sehen auch Figuren wie den Urgroßvater Kristoffer und die Ururgrossmutter Alise, nach der die Novelle benannt ist, vor sich, neben sich, hören ihnen zu, reden mit ihnen, so als seien sie  Figuren der Erzählgegenwart, als agierten sie auf der Ebene von Signe und Asle, als verschmelzten Vergangenheit und Gegenwart miteinander, als sei die Zeit aufgehoben.

Es ist Asle, der über seinen Namen und sein Schicksal im Fjord eng an die Figuren der Vergangenheit gebunden wird. Asle ist nämlich auch der Name des Bruders von seinem Großvater Olav. Als Siebenjähriger, an seinem Geburtstag, ertrinkt der, als er mit seinem Geburtstagsgeschenk, einem kleinen Holzboot, im Wasser spielt. Dieses mehr als achtzig Jahre zurückliegende Unglück – Fosse datiert die entscheidenden Ereignisse in seiner Novelle auf den Tag genau, in diesem Falle auf den 17. November 1897 – wird ausführlich geschildert.   Der Tod des kleinen Asle gibt  eine Antwort auf die Frage, die sich Signe hundertmal am Fenster ihres Hauses, in die Nacht starrend und wartend, stellt: „aber warum kommt er nicht?“ Das Bild des kleinen ertrunkenen Asle auf den Armen seiner Mutter Brita, die den Tod des Siebenjährigen nicht wahrhaben will, erklärt indirekt, was „an dem Dienstag damals, Ende November, 1979“ geschah, mehr als zweiundzwanzig Jahre vor dem Tag, an dem Signe als alte Frau auf der Bank in ihrem Haus liegt und sich zurückträumt in die Stunden, in denen ihr Mann aus ihrem Leben verschwand und sie mit nichts als den mächtigen Erinnerungen an ihn und alles, was davor geschah, zurückließ.

Die motivische Geschlossenheit der beiden Unglücksfälle im Fjord wird verstärkt durch ein Beinahe-Unglück, das noch einmal weiter, vielleicht fünfundzwanzig oder mehr Jahre, in die Vergangenheit vor 1897 reicht: Auch Kristoffer, Alises kleiner Sohn, Asles Urgroßvater, wäre beim Spielen am Fjordstrand fast ertrunken. Alise hat ihn in letzter Minute retten können. Das Bild, wie sie ihn, ihn liebkosend und beruhigend – „Mein lieber kleiner Junge, mein Kristoffer, sagt sie“ – , in das Haus trägt, nimmt das Bild – dann in einer Steigerung – von   Brita mit dem toten siebenjährigen Asle in den Armen vorweg und endet – noch einmal in einer Steigerung –  bei Signe, die zuerst nur eine Ahnung vom Unglück im Fjord hat, später dann, als Bretter von Asles Boot ans Ufer geschwemmt werden,   die Gewissheit darüber.

Die kunstvollen Querverweise innerhalb der Novelle werden durch die häufige Erwähnung des kleinen Holzboots verstärkt. Das Spielboot des siebenjährigen Asle, das ein Grund ist, warum er, am Ufer spielend,  ins Wasser fällt und ertrinkt, verweist auf das kleine Ruderboot, das Asle für seine Ausflüge auf den Fjord hinaus benutzt. Immer wieder denkt Signe, dass dieses Boot, Asles Lieblingsboot und ihm besonders ans Herz gewachsen, eigentlich zu klein sei, um damit hinauszurudern. Asle tut gerade das aber dennoch; es ist, als ob er die Gefahr suche, sich auf geheimnisvolle Weise zu dem schwarzen Fjordwasser hingezogen fühle, dem Tod im  Fjord nicht entrinnen könne, als ob das gerade sein Schicksal sei.

Abgerundet wird dieses motivische Geflecht aus innertextlichen Bezügen durch den Namen Alise, der sich klanglich mit dem Namen Asle verbindet: „Das ist Alise, denkt er und er sieht es, er weiß es. Das ist Alise. Sie ist Alise, denkt er, seine Ururgroßmutter, das weiß er. Sie ist Alise, nach der er getauft ist, das heißt wohl eher nach ihrem Enkel, Asle, der starb, als er sieben war.“

Die Schlusssätze weisen mit dem Wort „ich“ zurück auf den Beginn der Novelle. Der Ich-Beobachter schließt das Kapitel um Signe und Asle und der Leser kann – in der Rückschau – ihre Geschichte als Gedanken und Erinnerungen der sterbenden Signe verstehen. Sie sind noch einmal ein Liebesbeweis, gleichzeitig aber ihr endgültiger Weg „raus aus dem schweren dichten reglosen schwarzen Leben“:

„für immer weg, denkt sie, wie sie da auf der Bank liegt, und sie denkt, heute, heute ist sicher Donnerstag, es ist März und wir haben das Jahr 2002, denkt sie und sie schaut zur Kammertür und die Tür geht auf und dann steht er da
Willst du nicht bald ins Bett kommen, sagt er
Ich hab das Bett schon gewärmt, sagt er
und er schiebt sich sein langes schwarzes Haar hinters Ohr und er schaut sie an
Komm jetzt ins Bett, sagt er
und sie schaut ihn an und dann schaut sie von ihm weg ins Leere und dann legt sie sich beide Hände auf den Bauch und sie faltet ihre Hände und ich höre Signe sagen
Herr Jesus steh mir bei, du“

Herbert Fuchs

Jon Fosse: Das ist Alise, Novelle, übersetzt von aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel. marebuchverlag 2003, 116 Seiten, ISBN 3-936384-08 8, 18 €

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