Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart  Jg. 6 (2005), Heft 5


 

Die trialistische Lösung des "Leib-Seele-Problems"

von Lothar Kleine-Horst

 

1. Das falsche Weltbild in Monismus und Dualismus

Seit Descartes gibt es das so genannte "Leib-Seele-Problem". In der traditionellen philosophischen (und psychologischen) Literatur wird es mit unterschiedlichen Namen belegt: "Leib-Seele-", "Leib-Seele/Geist-", "Gehirn-Geist-", "Geist-Materie-" ("mind-matter-"), "psychophysisches", "Materie-Bewusstsein-"Problem u.ä. Dabei werden grundsätzlich zwei Faktengruppen ("Substanzen", "Entitäten" oder "Welten") unterschieden:

1. Physische Zustände/Materie/ Körper/Leib/Gehirn und
2. Mentale Zustände/Bewusstsein/Seele/Psyche/Geist.

Das Problem besteht darin, dass beide Faktengruppen in einer bestimmten Beziehung zueinander stehen. Sie scheinen sogar Einfluss aufeinander auszuüben, so dass man sich fragen muss: Wie kann etwas Materielles wie der Körper auf etwas Nicht-Materielles wie die Seele und wie kann etwas Bewusstes wie die Seele auf etwas Nicht-Bewusstes wie den Körper wirken? Es gibt eine ganze Anzahl unterschiedlicher Vorschläge zur Lösung dieses Problems (1, 2, 3, 4). Sie lassen sich in zwei Gruppen unterteilen:
Der Monismus geht davon aus, dass nur eine dieser Faktengruppe existiert, während die andere sich aus ihr ableitet. Die Materialisten unter den Monisten meinen, die Materie sei die eigentlich wirkende Substanz, während die Spiritualisten meinen, nur der Geist, die Seele, das Bewusstsein sei die eigentlich wirkende Substanz. Der Dualismus dagegen nimmt an, es gebe nicht nur eine einzige Substanz, sondern deren zwei, eben Leib und Seele, Materie und Bewusstsein. Innerhalb der monistischen sowie der dualistischen Lösungsvorschläge gibt es wieder eine Anzahl unterschiedlicher Auffassungen.
Nun werden in sämtlichen Erörterungen des Leib-Seele-Problems die Ausdrücke "Körper" und "Materie" synonym verwendet, obwohl sie keineswegs Identisches bezeichnen. Gewiss, der Körper (der "lebende" Körper, und nur der ist in solchen Diskussionen gemeint) "besteht" zwar aus Materie, aber diese ist nicht nur physikalisch-chemische Materie wie die eines Steins. Körpermaterie ist diese Art von Materie plus Etwas. Von diesem Etwas haben wir bereits eine Vorstellung, was es sein könnte. Wir wissen, dass Körpermaterie eine Funktion hat, zumindest haben kann. So hat die Lunge die Funktion des Sauerstoff-Kohlensäure-Austauschs, die Niere die Funktion der "Entschlackung", die Nervenzelle die Funktion der Erregung und Erregungsleitung. Eine spezifische Körper-Materie erzeugt also - wenn überhaupt - eine spezifische Körper-Funktion. Sie kann sie erzeugen, aber sie muss es nicht; sie hat zumindest die Fähigkeit zur Funktion; Körpermaterie ist somit "funktionsfähige" Materie. Sie ist als Körpermaterie existent auch dann, wenn sie im Augenblick keine Funktion erfüllt. Eine Körperfunktion dagegen kann nicht existent sein ohne die Existenz "ihrer" Körpermaterie als ihrer eigenen Existenzbedingung.

Ähnlich ist es mit den Ausdrücken der anderen Gruppe; auch sie werden synonym verwendet. Doch man hatte schon Descartes - der die dualistische Weltsicht kreierte - darauf aufmerksam gemacht, dass Bewusstsein und Seele nicht identisch seien; im Schlaf habe man zwar das Bewusstsein verloren, aber doch wohl nicht gleich die ganze Seele? Aber weder den großen Descartes noch die Philosophen der 350 Jahre nach ihm kümmerte diese Verschwommenheit der Begriffe. Vom Bewusstsein aus gesehen, ist Seele gleich Bewusstsein plus Etwas. Dieses Etwas ist Bedingung für Bewusstsein; es kann, aber es muss nicht, Bewusstsein erzeugen. Dieses Etwas ist existent auch dann, wenn Bewusstsein fehlt, Bewusstsein aber kann nur existent sein, wenn dieses Etwas existent ist. Dieses Etwas ist somit bewusstseinsfähiges Etwas. Seele und Bewusstsein sind also ebenso wenig identisch wie Körper und Materie identisch sind.
Fazit: Die Weltbilder des Monismus und Dualismus sind falsch, weil in ihnen ontologisch unterschiedliche Entitäten als identisch angesehen werden.

2. Das trialistische Weltbild

Wir haben gesehen: die Wirklichkeit ist "irgendwie" anders, als sie bisher gedacht wurde. Aber wie "ist" sie? Statt vorab abstrakte Spekulationen über die möglichen Beziehungen zwischen den beiden "Etwassen" anzustellen, deren Fehlen im Monismus und Dualismus zu beanstanden ist, soll einfach ein Weltbild vorgestellt werden, in dem die beiden Etwasse gemeinsam eine bisher übersehene Entität konstituieren, womit die fehlerhaften Monismen und Dualismen durch einen realititätsadäquateren Trialismus ersetzt werden. Dabei erscheinen die bisher verschwommenen Ausdrücke als klare Begriffe von ontologischer Dignität.

Abb. 1 veranschaulicht die trialistische Sicht. In sie wurden die vier hierarchisch aufeinander aufbauenden Schichten der Schichtenlehre von Nicolai Hartmann (5) als "Evolutionsstufen" (Seinsstufen) übernommen, die in der Reihenfolge Universaler Kosmos, Körper, Seele und Geist in der Evolution erschienen sind und die Gesamtwirklichkeit "vertikal" untergliedern. Statt von "Evolutionsstufen" kann man auch von "Persönlichkeitsschichten" als "Niederschlag" der Evolutionsstufen im Individuum sprechen. Zum Trialismus wird diese Weltsicht wegen der Dreiheit der "Seinsweisen" Materie, Funktion und Bewusstsein, die in dieser Reihenfolge in der Evolution aufgetreten sind und die Gesamtwirklichkeit "horizontal" untergliedern. Evolutionsstufen und Seinsweisen stehen "senkrecht" aufeinander (d.h. sie sind logisch unabhängig voneinander), wodurch sechs "Welten" als ihre Schnittstellen entstehen. Jetzt erkennt man die fundamentalen Unterschiede zwischen Monismus/Dualismus einerseits und Trialismus andererseits. Der Trialismus ist vor allem gekennzeichnet durch folgende Beziehungen:

• Materie ist eine Seinsweise der Wirklichkeit, Körper aber eine Evolutionsstufe; Seele ist eine Evolutionsstufe, Bewusstsein dagegen eine Seinsweise.
• Der gemeinsame ontologische Fehler der monistischen und dualistischen Weltbilder wird vermieden: Auf der Körperstufe erscheint das materiebedingte, selbst aber nicht-materielle, Etwas als Körperfunktion. Auf der Stufe der Seele ist das bewusstseinsjenseitige Etwas die funktionale Bedingung des Bewusstseins.

Wenn wir einmal annehmen, dass das Schema der Abb. 1 einen wahren Aussschnitt aus der Wirklichkeit darstellt, dann kann man verstehen, warum es für die Monisten und Dualisten überhaupt ein Leib-Seele-Problem, genauer gesagt: ein Materie-Bewusstsein-Problem, gibt. Für sie besteht das Problem ja darin, dass sich in ihrem Weltbild das Bewusstsein (der Seele) unmittelbar an die Materie (des Körpers) anschließt, und sie sich keinen plausiblen Übergang zwischen beiden vorstellen können. Materie und Bewusstsein sind danach durch einen "unüberbrückbaren Hiatus" (N. Hartmann) voneinander geschieden. Im trialistischen Modell der Wirklichkeit dagegen "berühren" Materie und Bewusstsein einander gar nicht. Für das trialistische Weltbild gibt es zwar denselben "Hiatus", aber er ist durchaus überbrückbar. Die Brücke wird durch die funktionale Seinsweise gebildet, die Materie und Bewusstsein zwar voneinander trennt, was das Problem ausmacht, sie aber auch miteinander verbindet, was die Lösung des Problems ermöglicht. Wer einmal das ihnen einleuchtende trialistische Weltbild internalisiert hat, für den sind die traditionellen Erörterungen des Leib-Seele- bzw. Materie-Bewusstsein-Problems einfach nicht mehr lesbar. "Die werfen ja alles durcheinander", muss er urteilen, und "man weiß gar nicht, wovon die eigentlich reden: von einer Evolutionsstufe, einer Seinsweise oder einer aus Evolutionsstufe und Seinsweise sich konstituierenden Welt."

3. Die Bestätigung des trialistischen Modells durch die Empiristische Theorie der visuellen Gestaltwahrnehmung

Wenn man beliebige Bücher oder Artikel aus der ungeheuren Menge der Leib-Seele-Literatur liest (die heute unter "Philosophie des Geistes" zu finden ist), staunt man über die Höhe der Abstraktheit der Ausführungen - man kann auch sagen: über den Mangel an Konkretheit zur Lösung einzelwissenschaftlicher Probleme. Und man fragt sich nach dem "Sinn" einer solchen Philosophie. Nehmen wir als konkretes Beispiel die visuelle Wahrnehmung. Sie ist die empirisch am besten erforschte Leistungsfähigkeit des Menschen, und sie findet - niemand bestreitet es - sowohl im Körper, in der Materie, statt, in Auge und Gehirn, als auch in der Seele, nämlich in Form des (subjektiven) Wahrnehmungserlebens. Gerade die visuelle Wahrnehmung repräsentiert also ein ideales Feld zur Bestätigung eines die Beziehungen zwischen Körper, Materie, Seele, Bewusstsein und Geist betreffenden philosophischen Konzepts. Aber hat es je irgendeine plausible monistische oder dualistische Theorie des Sehens gegeben? Nein, und jeder Wahrnehmungswissenschaftler muss ehrlicherweise zugeben, dass er keine Ahnung hat, wie visuelle Wahrnehmung wirklich vonstatten geht. In diesem Punkt sind sich auch der Neurobiologe Onur Güntürkün und der Psychologe Rainer Mausfeld in ihrem kürzlich geführten Streitgespräch einig (6). Selbst David Hubel, der zusammen mit Thorsten Wiesel für ihre gemeinsamen neurobiologischen Forschungen am visuellen System den Nobelpreis bekommen hat, sagte noch 1995:

"Wir sind weit davon entfernt, die Wahrnehmung von Objekten, selbst von so einfachen wie Kreisen, Dreiecken oder dem Buchstaben A, zu verstehen - ja, wir vermögen nicht einmal plausible Hypothesen darüber aufzustellen" (7).

Nun aber gibt es sie, die plausiblen Hypothesen über die visuelle Objektwahrnehmung, und zwar auf der Grundage des trialistischen Modells der Wirklichkeit: in der "Empiristischen Theorie der visuellen Gestaltwahrnehmung" (8). Die Theorie kann hier - und unter Verweis auf Abb. 1 - nur sehr kurz referiert werden; für Einzelheiten wird auf einschlägige Literatur (9) verwiesen. Die Kosmische Materie "Licht" aktualisiert die Körpermaterie "Neuron (hier: Photorezeptor), die bei Überschreiten ihrer Aktualisierungsschwelle ihre spezifische Körperfunktion "Erregung" produziert und diese auf andere Neurone weiterleitet. Die in der biologischen Evolutionsstufe (Körper) stattfindenden Prozesse sind (phylo)genetisch bedingt. Auf dieser Stufe findet durchaus schon Wahrnehmung statt, aber eine rein funtionale Wahrnehmung, die nicht zu einem Erleben führt, denn es gibt auf der physischen Stufe noch kein Bewusstsein, keine phänomenale Seinsweise. Alles Verhalten wird durch Instinkte und Reflexe gesteuert. So kann ein Frosch blitzschnell mit Hilfe seiner herausschnellenden Zunge ein fliegendes Insekt schnappen, ohne abwarten zu müssen, bis die Sinnesreize ein Farb- und Formerlebnis hervorrufen; denn bis dahin würde das Insekt schon an ihm vorbei geflogen sein. Bei höher organisierten Tieren und vor allem beim Menschen passiert auf der Grundlage physischer Funktionen folgendes: Die Beziehungen zwischen den Erregungen der Neurone, angefangen von denen der Photorezeptoren, prägen sich nach Maßgabe der Häufigkeit ihrer Zusammenbefindlichkeit ein, bilden also Gedächtnisinhalte. Dadurch baut sich auf den genetisch vorgegebenen Körperfunktionen eine neue, höher organisierte, Welt von seelischen, d.h. erlernten, Funktionen auf. Während die Rezeptoren nur Helligkeits- und Farben-Funktionen (das sind Körperfunktionen) produzieren, entstehen nunmehr seelische Funktionen als eingeprägte Kombinationen der Körperfunktionen und eingeprägte Kombinationen wiederum dieser Kombinationen und so fort. So entsteht eine ganze Hierarchie von memorierten Funktionenkombinationen. Auf diese Weise erfolgt die individuelle Ontogenese des visuellen psychischen Wahrnehmungssystems. Sobald eine neue seelische visuelle Funktion entstanden ist, kann sie über nachfolgende Sinnesreize und deren Folge-Erregungen "aktualisiert" werden, wodurch ein dieser seelischen Funktion entsprechendes aktuelles visuelles Erlebnis, seelisches Bewusstsein, entsteht ("Aktualgenese") (10). Alles dies geschieht gleichsam automatisch und bereits in den ersten Lebenswochen des Babys. Die Umwelt, die sich auf der Retina abbildet, hat eine bestimmte Struktur; sie setzt sich aus einer Menge von Objekten zusammen. Die optische 2-dimensionale Projektion eines jeden Objekts auf der Retina besteht aus einem relativ kleinen und meist ziemlich gleichfarbigen Feld (das der projizierten Oberfläche des farbigen Objekts entspricht). Dieses Feld grenzt sich durch eine mehr oder weniger "scharfe" Linie rundherum gegen sein großes Umfeld ab, in dem sich die optischen Projektionen anderer Objekte befinden. "Scharf" heißt dabei, dass die Grenze zwischen den zwei Feldern durch einen abrupten Helligkeits- bzw. Farbübergang gekennzeichnet ist. Auf diese Weise erlernt das Baby die Struktur seiner Umwelt, und das heißt, es lernt peu-à-peu seine Umwelt als ein Gefüge von Helligkeiten, Farben und Formen zu erleben, so dass es sich immer realitätsgerechter der Welt gegenüber verhalten kann.
Erst wenn das Baby auf der psychischen Evolutionsstufe wahrzunehmen gelernt hat, wird es zu geistigem Bewusstsein auf der nächsthöheren Stufe fortschreiten können, wird es z.B. die Bedeutung des Wahrgenommenen lernen und damit das Wahrgenommene als dieses oder jenes Objekt mit diesen oder jenen Umgangsqualitäten erkennen können. Das Erlernen der Objektwahrnehmung ist ein unbewuster ("impliziter") Lernprozess, denn es verknüpfen sich ja Funktionen, noch ehe sie zu Bewusstsein geworden sind. Das Erkennen dagegen beruht auf bewusstem ("explizitem") Lernen, denn es werden auf der geistigen Stufe Inhalte des seelischen Bewusstseins miteinander verknüpft.

Die gesamte Wirklichkeit ist hierarchisch organisiert. Die Empiristische Theorie leitet aus dem erwähnten Gedächtnisgesetz als seelische Funktionen eine 10-stufige Grundhierarchie aus 25 "Gestaltfaktoren" ab. Die Aktualisierung dieser funktionalen Hierarchie führt zu ihrer Phänomenalisierung (Bewusstwerdung) und damit zu einer Erlebenshierarchie von 25 "Gestaltqualitäten". Während sich die fünf untersten Hierarchiestufen bis hin zur subjektiven Objekt-Wahrnehmung aus den Beziehungen und Beziehungsbeziehungen zwischen den Erregungen der Photorezeptoren herleiten, entstehen die Orientierungs- und Formqualitäten des wahrgenommenen Objekts durch Einprägen der Beziehungen und Beziehungsbeziehungen der Augenmuskelinnervationen beim Wandern des Blicks von Objekt zu Objekt. Da alle Gestaltfaktoren Gedächtnisinhalte sind, sind sie assoziativ miteinander verknüpft, so dass jeder Gestaltfaktor jeden anderen aktualisieren kann. Daraus ergibt sich eine Unzahl von Einflussbeziehungen ("Gestaltgesetze"), die sämtliche psychischen visuellen Phänomene zu erklären in der Lage zu sein scheinen (11).

Weder monistische noch dualistische philosophische Systeme haben einen differenzierten und plausiblen Beschreibungs- und Erklärungsrahmen für eine "Leib und Seele" umfassende Leistungsfähigkeit des Menschen bereitzustellen vermocht. Dies gelang erst auf trialistischer Basis. Ontologischer Monismus und Dualismus sind damit Geschichte.

4. Ausblick

Gerade diejenigen, denen das trialistische Konzept einleuchtet, dürften mit ihm auch unzufrieden sein. Warum, so fragen sie sich, sollten nur Körper und Seele die horizontale Gliederung aufweisen und nicht auch Universaler Kosmos und Geist? Diese ebenfalls in "linke" und "rechte" Welt zu gliedern würde die Symmetrie des gesamten Weltbilds doch vervollkommnen (Quantenphysiker sind jedenfalls ganz scharf auf die Entdeckung von Symmetrien). Diesen Unzufriedenen empfehle ich, die 1. und 4. Evolutionsstufe formal nach dem gleichen Muster zu definieren, wie es im Falle der 2. und 3. Stufe geschehen ist. (Selber zu denken macht doch mehr Spaß, als sich die Antwort irgendwo (12) abzuholen.) Es könnten sich auch andere Fragen ergeben, etwa die: Gibt es "unten" und/oder "oben" eine weitere Evolutionsstufe (oder gar deren mehrere)? Wenn ja: welche? Wenn nein: warum nicht?

 

Literatur
1) Bühler K E, (Hrsg), 1990 Aspekte des Leib-Seele-Problems .Würzburg: Königshausen & Neumann
2) Bunge M, 1984 Das Leib-Seele-Problem. Ein psychobiologischer Versuch. Tübingen: Mohr
3) Carrier M, Mittelstraß J, 1989 Geist, Gehirn, Verhalten. Das Leib-Seele-Problem und die Philosophie der Psychologie. Berlin, New York, de Gruyter.
4) Seifert J, 1989 Das Leib-Seele-Problem und die gegenwärtige philosophische Diskussion. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
5) Hartmann N, 1964 Der Aufbau der realen Welt. Grundriß der allgemeinen Kategorienlehre. Berlin: de Gruyter
6) Gehirn & Geist, 7-8/2005, S. 62-66
7) Hubel D H, 1995 Auge und Gehirn. Neurobiologie des Sehens. Heidelberg: Spektrum der Wissenschaft (S. 228)
8) Kleine-Horst L, 2001 Empiristic theory of visual gestalt perception. Hierarchy and interactions of visual functions. Köln: Enane
9) Kleine-Horst L, 2004 Der Anfang des nach-naturwissenschaftlichen Zeitalters. Gedanken und Experimente jenseits der Lehrmeinungen. Köln: Enane, S. 2-1 bis 2-44
10) Kleine-Horst 2004, S. 1-5 bis 1-49; S. 2-45 bis 2-62
11) Kleine-Horst 2001, Teile 8, 9,11
12) Kleine-Horst 2004, S. 3-13 bis 3-36

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